Rotlicht & Nahinfrarot in München-Trudering

Dein warmes Ritual – solo oder ideal vor dem Kälte-Impuls

Diese Session ist bewusst einfach gehalten: Du kommst an, wählst dein Programm – und gibst dir 10–20 Minuten Ruhe mit Premium-Licht (Rot + Nahinfrarot). Viele nutzen es als festen Baustein für Regeneration, Beauty-Fokus und ein frisches Körpergefühl – und kombinieren danach optional den kurzen Kälte-Impuls.

Tipp für Routinen: Wenn du Rotlicht & Kälte kombinierst, starten viele zuerst mit Rotlicht – danach fühlt sich der Kälte-Impuls oft „runder“ an.

Rot + Nahinfrarot

Ein Setup, das Wärme-Ritual und Tiefen-Licht kombiniert – je nach Programm mit unterschiedlicher Gewichtung.

Ganzkörper-Panel

Für eine Session, die sich „premium“ anfühlt – ruhig, klar, ohne komplizierten Ablauf.

10–20 Minuten

Passt in den Alltag – ideal als kurzer Reset zwischen Terminen oder als Start in deine Routine.

Kombi-fähig

Viele bauen Rotlicht als „Warm-up“ ein und setzen danach den Kälte-Impuls als Finish.

Hard Facts (für alle, die es genau wissen wollen)

990

LEDs

6

Wellenlängen

2 in 1

Rotlicht + Nahinfrarot

1020

Min. pro Session

Warum Rotlicht + Nahinfrarot?

Kurz gesagt: Es ist ein ruhiges, warmes Ritual – und trotzdem „effektiv“ genug, um es gerne regelmäßig zu machen.

Regenerations-Ritual

Viele nutzen es, um nach Sport oder langen Tagen bewusst runterzufahren – ohne dass es sich nach „Therapie“ anfühlt.

Beauty-Fokus

Beliebt als Teil einer Premium-Routine, wenn Haut-Look und „Glow-Feeling“ im Fokus stehen.

Alltag & Lifestyle

Kein Umziehen-Stress, keine Hürden: Programm wählen, Session machen, weiter im Tag.

Perfekt kombinierbar

Wenn du beides nutzt: Viele starten mit Rotlicht und setzen danach den kurzen Kälte-Impuls.

Das Premium-Panel im Studio

Rotlicht und Nahinfrarot laufen bei uns über ein einziges Panel – du wählst das Programm, das zu deinem Tagesziel passt (z. B. „ruhig & warm“ oder „klarer Energie-Kick“).

Wenn du es mit Kältetraining kombinierst: Rotlicht zuerst – danach der kurze Kälte-Impuls.

Deine Routine – solo oder als Kombi

Rotlicht als eigenständige Session

Perfekt, wenn du ein warmes Ritual suchst, das du regelmäßig einbauen kannst – ohne große Vorbereitung. Viele nutzen Rotlicht als festen Slot im Wochenplan (z. B. nach Training oder an „Busy Days“).

Optional im Studio: Aminosäuren als Routine-Add-on.

Rotlicht vor Kältetraining (CRYOSIZER)

Wenn du beides machst, starten viele zuerst mit Rotlicht – danach folgt der kompakte Kälte-Impuls. Das fühlt sich für viele wie eine „Premium-Kombi“ an: erst warm & ruhig, dann klar & kurz.

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FAQ – kurz beantwortet

Rotlicht wirkt eher „oberflächennah warm“, Nahinfrarot wird oft als „tiefer“ beschrieben. In der Praxis: Du wählst ein Programm – das Panel steuert die Mischung passend zum Ziel.

Viele wählen 10–20 Minuten – also genau so, dass es in den Alltag passt. Wenn du eine Kombi machst, kommt danach optional der kurze Kälte-Impuls.

Viele planen Rotlicht als festen Routine-Slot ein (z. B. 2–3× pro Woche) – ähnlich wie Training: Regelmäßigkeit ist für viele der entscheidende Faktor.

Ja – und viele starten zuerst mit Rotlicht und machen danach den Kälte-Impuls. So bleibt es logisch im Ablauf: erst warm & ruhig, dann kurz & klar.

Ja: Aminosäuren als Add-on, CryoWear für Kältetraining (separat erhältlich) und ein Ernährungsratgeber (in bestimmten Mitgliedschaften inklusive, sonst separat verfügbar).

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